Dank der japanischen Bitcoin-Börse bitFlyer ist es zukünftig möglich, Bitcoins mit PayPal zu kaufen.

Die Brücke von PayPal zu Bitcoin ist geschlagen. BitFlyer Europe ist eine Tochter einer japanischen Kryptowährungsbörse. Durch die Neueinführung der Möglichkeit von Einzahlungen über PayPal besteht eine echte Erleichterung im Zusammenspiel zwischen Fiatgeld und Kryptowährungen. Die Integration eines so bekannten Internet-Zahlungsriesen wie PayPal ist ein bedeutender Schritt für bitFlyer sowie auch für alle europäischen Nutzer.

Bisher gibt es bei bitFlyer die Möglichkeit, über die Kreditkarte Ein- und Auszahlungen vorzunehmen. Dies kann aber bis zu drei Tagen dauern. Mit PayPal ist dies anders. Die Einzahlungen werden quasi sofort auf dem Konto zu sehen sein.

Für die bitFlyer fallen dabei keine Extrakosten, wie eine Bearbeitungsgebühr an. Nur die üblichen Gebühren von PayPal sind zu zahlen. Durch diese Vereinigung besteht nun die Möglichkeit für die bitFlyer Europe Nutzer, Geld direkt in ihre Wallet einzuzahlen. Anschließend kann dann mit Kryptowährungen gehandelt werden.

Ein einfacherer Zugang zu Kryptowährungen

PayPAl hat weltweit über 340 Millionen Nutzer. Fast 35% aller eCommerce Transaktionen in Europa werden über PayPal abgewickelt. Die Integration von den europäischen bitFlyer Nutzern über PayPal bietet so einen einfacheren Zugang zu Kryptowährungen.

Der Handel mit Kryptowährungen ist so einer breiteren Masse zugänglich und über die Abwicklung mit PayPal auch sicherer. bitFlyer Europe arbeitet weiterhin an Möglichkeiten, dies noch zu verbessern.

Aktuell expandiert das Unternehmen stark in die USA und auch nach Europa. Auf der anderen Seite scheint PayPal großes Interesse an Kryptowährungen und Blockchains zu haben. Dies geht aus einer Suche nach Krypto- und Blockchain – Entwicklern hervor.

Auch Direktkäufe von Kryptowährungen mittels PayPal sollen vielleicht irgendwann möglich sein.

In einem offiziellen Brief hat PayPal sein Interesse an den Entwicklungen in diesen Bereichen bekundet und beobachtet und wägt diese ab. PayPal will sich in diesem Bereich gerne weiterentwickeln und plant hierfür schon die nötigen Schritte.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Kryptokompass

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