Bitcoin gegen die Krise und Inflation – Wall Street Milliardär setzt auf BTC. Viel wurde in den letzten Wochen über Bitcoin im Zusammenhang mit Corona berichtet. Die Stimulationspakete zur wirtschaftlichen Eindämmung der Auswirkungen lassen bei einigen die Sorge nach einer höheren Inflation nach der Krise ebenso in die Höhe schnellen, wie der Bitcoin Kurs in den letzten Wochen.

Schon seit Jahren predigen Anhänger des digitalen Goldes seine Vorteile im Zusammenhang mit dem Fiatgeld-System. Das scheinen nun auch immer mehr institutionelle Investoren zu erkennen. Immer mehr professionelle Anleger nehmen inzwischen Bitcoin in ihre Portfolios auf. Und nun kommt eine neue Nachricht: Paul Tudor Jones, einer der bekanntesten Hedge Fonds Manager der Wall Street, investiert in BTC.

Bitcoin kommt ins Portfolio

Das Narrativ des digitalen Goldes rund um Bitcoin scheint nun auch den innersten Kern der Wall Street erreicht zu haben. Der Hedge Fonds des Investors Paul Tudor Jones investiert laut Berichten von Bloomberg nun auch in Bitcoin.

Die Digitalwährung sieht der Starinvestor dabei als Absicherung gegen die Geldpolitik der Zentralbanken und Regierungen weltweit, die im Schatten von Corona enorme Geldmengen in die Märkte pumpen. Dabei geht er für die Zukunft von einer wesentlich höheren Inflation aus, gegen die er das Vermögen seines Fonds nun u.a. mit Bitcoin schützen möchte.

Der Fonds von Jones namens Tudor Investment Corporation verwaltet insgesamt 22 Milliarden US-Dollar. Von dieser Summe soll der Fonds laut Aussage seines Chefs nun mit einem „niedrigen einstelligen Prozentbetrag“ auf Bitcoin setzten. Zugegebenermaßen investiert Jones dabei nicht direkt in BTC, sondern lediglich in BTC Futures. Nichtsdestotrotz wettet der Investor damit auf eine langfristige Wertsteigerung des Assets.

Große Worte für eine große Zukunft?

Nicht nur die Taten, sondern auch die Worte von Paul Jones schlagen dabei hohe Wellen und lassen auf eine große Zukunft von Bitcoin hoffen. In einem Investoren-Brief unter dem Titel „die große monetäre Inflation“beschreibt der Investor dabei welche Auswirkungen er für die Märkte für die Zukunft erwartet. Dabei geht er auch auf Bitcoin ein und hat große Worte für BTC übrig.

    “Die beste Strategie zur Gewinnmaximierung besteht darin, das schnellste Pferd zu besitzen. Wenn ich gezwungen bin zu prognostizieren, wette ich darauf, dass es Bitcoin sein wird.”

Dabei distanziert sich Jones aber klar vom großflächigen Krypto-Bereich. Laut ihm ist er keineswegs ein Befürworter von hartem Geld noch ein Krypto-Verfechter. Er sieht in BTC lediglich eine der besten Möglichkeiten sich gegen eine mögliche kommende Inflation zu schützen. Dazu zieht er den Vergleich zu Gold in den 1970er Jahren, als dieses eine enorme Wertsteigerung erfuhr. Dazu sagt er:

    “Bitcoin erinnert mich an Gold, als ich das erste Mal 1976 ins Geschäft eingestiegen bin.”

Sollte das stimmen, können wir uns auf eine rosige Zukunft für BTC einstellen. Trotz dieser sehr positiven BTC News ist zu beachten, dass der Investor keinesfalls „all-in“ geht. Er diversifiziert lediglich das Portfolio seines Fonds mit dem oben angesprochenen „niedrigen einstelligen Prozentsatz“.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Cryptomonday.

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