JP Morgan und Goldman Sachs raten Kunden vom Bitcoin-Kauf ab!

JP Morgan und Goldman Sachs raten Kunden vom Bitcoin-Kauf ab! Bitcoin ist ohne Frage das beste Investment der letzten Dekade gewesen. Aber auch in der jüngsten Vergangenheit konnte BTC andere Asset-Klassen outperformen.

Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob man Bitcoin kaufen soll. Schon länger ist dabei auch immer wieder die Rede von der sogenannten Institutionalisierung, also der Tendenz, dass auch immer mehr Anleger Bitcoin kaufen, um ihre Portfolios zu diversifizieren. Wenn man sich die Wertentwicklung von BTC in den letzten Jahren anschaut, scheint das auch eine eindeutig angemessene Überlegung zu sein.

Trotzdem ist die Akzeptanz des digitalen Goldes noch nicht bei allen angekommen. Gerade Banken könnten durch Kryptowährungen in der Theorie ins Abseits geraten. So ist es kein Wunder, dass traditionelle Anlageberater ihren Kunden aus Eigeninteresse nicht empfehlen, Bitcoin zu kaufen. Ein Beispiel aus den USA zeigt, dass die Großbanken JP Morgan und Goldman Sachs ihre Kunden scheinbar nicht an der Wertentwicklung des Bitcoin-Kurses teilhaben lassen wollen.

Bitcoin-Kauf: Nur ohne JP und Goldman Sachs

Die Firma „Digital Asset Investment Management“ (DAIM) ist ein in Kalifornien ansässiger Vermögensverwalter, der speziell auf Kryptowährungen ausgerichtet ist. DAIM unterstützt dabei unter anderem auch institutionelle Investoren, die Bitcoin kaufen und damit ihre Portfolios diversifizieren wollen.

Wie ein Partner der Firma, Adam Pokornicky, berichtet, hätte seine Firma beinahe einen Kunden verloren, der eigentlich Bitcoin kaufen wollte. Denn seine Anlageberater von JP Morgan und Goldman Sachs rieten ihm davon ab. Konkret beschreibt Pokornicky den Vorfall wie folgt:

    • “Ich habe einen Kunden, der bereit war, Bitcoin zu kaufen und mir nach einem Gespräch mit seinen Beratern bei JPM & GS sagte, er sei nicht mehr interessiert.

Ich fragte ihn, was sie wollten und anstatt zu antworten, bat er mich, in einem Satz zu erklären, welche Vorteile der Kauf von BTC jetzt in Bezug auf die nachgewiesenen Ergebnisse hat.”

Fehlendes Vertrauen und Eigeninteresse auf Kosten der Kunden

Die Tatsache, dass die Banken JP Morgan und Goldman Sachs ihren Kunden nicht von sich aus Bitcoin und Co. ans Herz legen, ist aufgrund der enormen Möglichkeit, sein Portfolio damit zu diversifizieren, schon fraglich genug. Normalerweise sollte das Kundeninteresse nämlich über dem Eigeninteresse stehen.

Verständlich ist es dagegen, wenn man bedenkt, wie Banken ihr Geld verdienen. JP Morgan und Goldman Sachs verdienen ihr Geld in der Regel damit, dass sie ihren Kunden traditionelle Finanzprodukte wie Anleihen und andere Wertpapiere empfehlen. Bitcoin kaufen gehört dagegen nicht dazu.

Der Versuch der beiden Banken DAIM das Geschäft zu vermiesen, scheint dabei aus Sicht der Bitcoin Fans nur ein Ausdruck der Angst der Banken vor BTC zu sein. In der Theorie hat der König der Kryptowährungen nämlich das Potential, deren Geschäftsmodell über den Haufen zu werfen.

Gerade bei JP Morgan hat die Aversion gegen einen Bitcoin-Kauf eine längere Geschichte. 2017 bezeichnete Jamie Dimon, der CEO der Bank, Bitcoin als „Betrug“ und riet seinen Mitarbeitern davon ab, Bitcoin zu traden. 2 Jahre später gab die Bank allerdings zu, dass BTC das Potential hat ihre Umsätze langfristig zu gefährden.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Cryptomonday.

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