ZenGo und Visa bringen zusammen eine neue Krypto-Karte heraus! Das israelische Krypto-Startup ist dem Fast Track Programm von Visa beigetreten. Gemeinsam werden diese Unternehmen eine neue Krypto-Karte herausbringen

Viele Startups suchen nach Möglichkeiten, ihre Firmen zu pushen und an Bekanntheit zu gewinnen. So auch die Kryptofirma ZenGo, welche durch die Integration in das Visa-Zahlungssystem einen “Beschleuniger” in ihren Erfolgsweg eingebaut hat. ZenGo ist bekannt für seine schlüssellose Wallet mit mehreren Währungen und nimmt jetzt an dem Fintech Fast Track Programm von Visa teil.

ZenGo plant, die Erfahrungen zu nutzen, um eine Krypto-Karte ohne Schlüssel für US-Benutzer zu entwickeln. Weitere Standorte sollen folgen. ZenGo-CEO Ouriel Ohayon kommentierte die Entwicklung:

Dies ist ein wichtiger Schritt vorwärts in unserem Bestreben, die Kryptowährung nützlich und für jeden nutzbar zu machen. Zahlungen sind eines der wichtigsten und unterversorgtesten Bedürfnisse unserer Branche. Wir freuen uns darauf, mit Visa daran zu arbeiten.

Transaktionen durch das Smartphone

Die digitale Asset-Speicherung soll einfacher und sicherer gemacht werden. Hieran arbeiten viele Krypto-Wallet-Plattformen, wie auch ZenGo. Um eine Transaktion zu initiieren, arbeiten die Server von ZenGo und die Smartphones der Benutzer mit einer sogenannten  Schwellenwert-Signatur. Das Startup hat hierbei keinen Zugriff auf die Kryptowährungen. Der Benutzer kann jedoch seine Gelder wiederherstellen.

Ähnlich wie jede andere Visa-Karte wird die ZenGo-Karte von allen Visa-fähigen Händlern sowohl für Online- als auch für Offline-Transaktionen akzeptiert. Sie wird direkt mit der Krypto-Wallet verbunden sein, so dass die Benutzer direkt ihre Kryptowährung ausgeben können.

ZenGo ermöglicht den Erwerb von Kryptowährungen in der App durch Partnerschaften mit MoonPay und Coinmama. Dank der Debitkarte wird das Startup sowohl Auf- als auch Abwärtsrampen mit Unterstützung für Fiat-zu-Krypto- und Krypto-zu-Fiat-Konvertierungen haben.

Im Vergleich zu anderen Krypto-Karten gibt es einen zusätzlichen Konvertierungsschritt.

Das Problem, wenn man es automatisch wie Coinbase macht, ist, dass man sich nicht aussuchen kann, welche Kryptowährung für die Ausgaben verwenden werden soll. Es wird selbst entschieden, oder es zwingt einen dazu, für alle Transaktionen einmal eine Wahl zu treffen,

sagte Ohayon.

Visa sieht eindeutig den Wert in der Verknüpfung von Kryptodiensten mit Karten, nachdem es gerade einen Deal mit dem Peer-to-Peer-Marktplatz für digitale Vermögenswerte Paxful angebunden hat. Unterdessen bringt Coinbase Anfang nächsten Jahres auch seine Krypto-Debitkarte mit Visa-Marke in den USA auf den Markt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Coinkurier.

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