Zusammenarbeit Ripple und US-Regierung?

Eine Zusammenarbeit zwischen Ripple mit der US-Regierung? Einer der Top Coins ist der Ripple mit der zugehörigen Kryptowährung XRP. Bereits 2019 konnte das Startup-Unternehmen viele neue Partner für seine Produkte und das Netzwerk gewinnen. Schwierigkeiten bestehen allerdings in der Hinsicht, dass Ripple sich einem Rechtsstreit stellen muss.

Einige Investoren klagen, dass der ICO nicht mit rechten Dingen abgelaufen sei. Hier bedarf es noch einer Klärung, ob XRP ein Vermögenswert oder ein Wirtschaftsgut ist.

Ripple ist die drittgrößte Finanzfirma im Bereich der Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. So war Ripple ebenfalls Thema auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, unter anderem das des US Finanzministers.

US Finanzminister ein heimlicher Ripple-Fan?

Im Schweizer Davos traf sich alles, was Rang und Namen hatte auf dem Weltwirtschaftsforum 2020. So fehlte auch der US Finanzminister, Steven Mnuchin, nicht.

Bei seinem Auftritt in Davos kam auch das Thema der Transformation der Zahlungsindustrie auf. Mnuchin äußerte daraufhin, dass die US-Regierung die Veränderungen sehr bewusst wahrnehme und gab sich aus Sicht von Ripple erstaunlich positiv. Der Politiker betonte, dass die US-Regierung Firmen, die grenzüberschreitende Zahlungen verbessern, unterstützt:

    “Die Vorteile grenzüberschreitender Zahlungssysteme liegen in der Senkung der Kosten für Verbraucher und Unternehmen. Wir unterstützen die Unternehmen, die daran arbeiten, auf jeden Fall.”
Die Konkurrenz schläft nicht

Mittlerweile hat Ripple sein Netzwerk weiter ausgebaut. Viele große und namhafte Unternehmen zählen zu den Kunden, darunter unter anderem Firmen wie Western Union, MoneyGram oder die spanische Satander Bank. Es ist nicht verwunderlich, dass Ripple nach all der harten Arbeit mit an der Spitze bei der Revolution der grenzüberschreitenden Zahlungen vorne dabei sein möchte.

Doch wie auch an anderen Stellen, schläft die Konkurrenz nicht. Einige große Banken arbeiten bereits an eigenen Lösungen. Hinzu kommen die Vorhaben vieler Staaten, eigene staatliche Kryptowährungen (sog. CBDC) zu entwickeln, die dann auch einfacher länderübergreifend transferiert werden könnten. Ripple muss sich also weiter behaupten, ist aber auch in einer guten Position. Das zeigt sowohl die Arbeit der letzten Jahre, als auch die Aussage von Steven Mnuchin, der zumindest die Nische des Startups positiv hervorhebt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Cryptomonday.

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